Mein Traum-Setup #5 (August 2016)

Fast drei Jahre ist es her, dass ich zuletzt über mein Traum-Setup gebloggt habe. Ich schrieb über das MacBook Pro Retina:

Die erste Preissenkung, welche mit Einführung des Early 2013-Modells im vergangen Februar umgesetzt wurde – von 1749 auf 1699 Euro trotz besserer Leistung – ließ schon hoffen, doch mit der letzten Monat erschienenen Neuauflage (Late 2013) sank der Preis erneut. Nun liegt der Einsteig bei günstigen 1299 Euro. Und allzu lange wird es nicht mehr dauern, bis ich mir den Wechsel gönne.

Einen Monat später war es schon soweit: Ich bin seit Dezember 2013 stolzer Besitzer eines MacBook Pro (Retina, 13-inch, Late 2013) mit 2.6 GHz Intel Core i5, 8 GB RAM und 500 GB SSD. Es hat mir in den letzten drei Jahren treue Dienste geleistet und ist ein unglaublich tolles Gerät – doch so langsam wird es erneut Zeit, meinen Arbeitsrechner zu ersetzen.

Wie mein zukünftiges Setup aussehen soll, habe ich noch nicht final entschieden. Ich überlege, einen iMac 5K anzuschaffen, um ein flottes Arbeitsgerät zu haben – und eventuell zusätzlich ein MacBook für unterwegs bzw. um bei Kundenterminen für den Notfall einen Computer dabei zu haben.
Da die Aktualisierungen bei fast allen Gerätekategorien überfällig sind (siehe MacRumors Buyer’s Guide), werde ich in jedem Fall warten, bis Apple die für das Spätjahr erwarteten Produkte vorgestellt hat und mich dann kurzfristig entscheiden.

Im August letzten Jahres habe ich mir zum Start meiner Selbständigkeit eine Apple Watch 42mm gegönnt. Beim Kauf habe ich mich für das schwarze Lederarmband mit Schlaufe entschieden, derzeit trage ich aber fast ausschließlich das Sportarmband aus der (PRODUCT)RED™-Familie. Auch das iPhone 6s Silikon-Case und das iPad mini 4 Smart-Cover habe ich aus dieser Serie.

Davon ab hat sich nicht allzu viel verändert:

Der Mac mini (Mid 2011) ist mittlerweile zumindest nicht mehr aktiv meine Medienzentrale. Filme schaue ich nun – meistens bei Netflix – direkt mit dem neuen Apple TV der 4. Generation (32 GB). Auf dem Mac mini laufen OS X Server und der Plex Media Server, darüber hinaus macht das Gerät nicht mehr wirklich viel… Somit steht eine Neuanschaffung hier demnächst nicht auf dem Plan.

Ein iPad mini 4 löste im vergangenen Jahr mein in die Jahre gekommenes iPad mini der 1. Generation ab – diesmal habe ich mich für das 64 GB-Modell entschieden; die 16 GB waren doch in manchen Situationen nicht genug.

Mein iPhone 6s habe ich im vergangenen Jahr direkt bei Apple vorbestellt und konnte so endlich mein iPhone 5 ersetzen. Das war von allen wohl der notwendigste Tausch – endlich machte das tägliche Benutzen des Smartphones wieder Spaß. Auch hier habe ich mich für das Upgrade auf 64 GB entschieden. Dank iCloud-Fotomediathek habe ich jetzt auch alle meine Fotos immer dabei.
Natürlich freue ich mich schon auf die Vorstellung des iPhone 7 – ob dann dieses Jahr erneut tausche oder bis zum ’s-Modell‘ warte, hängt von den konkreten Neuerungen ab.

Die AirPort Time Capsule 802.11ac mit 3 TB Speicher ist nun seit Ende 2013 anstelle der vorigen aus der 3. Generation (und mit nur 1 TB) im Einsatz.

Mein aktuelles Setup: MacBook Pro (Retina, 13-inch, Late 2013), 2.6 GHz Intel Core i5, 8 GB RAM, 500 GB SSD // Mac mini, 2.3 GHz Core i5, 8 GB RAM, 1.25 TB Gesamt (2 HDDs) // iPad mini 4 Wi-Fi , schwarzgrau, 64 GB // iPhone 6s, schwarzgrau, 64 GB // Apple Watch 42mm, Lederarmband mit Schlaufe (schwarz), Sportarmband (Product RED)

Zum Abschluss erneut die Frage: Wie sieht euer ‚Setup‘ aus und was würdet ihr verändern wollen?

Mein Traum-Setup #4 (November 2013)

Und erneut hat es etwas über ein Jahr gedauert. Im November 2012 habe ich zuletzt über mein Traum-Setup gebloggt. Ich nutze auch noch heute das MacBook Pro (15-inch, Mid 2010) meines Arbeitgebers – mittlerweile mit 512 GB-SSD und somit sehr guten Geschwindigkeiten beim täglichen Arbeiten. Seit einigen Wochen ist auch das neue OS X Mavericks installiert, wodurch sich die Performance nochmals verbessert hat.

Meine Pläne, das MacBook Air (13-inch, Mid 2011) durch eine Variante mit größerer SSD (mindestens 256 GB) zu ersetzen, habe ich ad acta gelegt. Letztes Jahr fasste ich das MacBook Pro 13-inch mit Retina Display ins Auge und schrieb über die damals noch hohen Preise:

Der Preis von 1749 Euro – bzw. 2049 Euro mit 256 GB SSD – ist mir zur Zeit noch zu hoch, daher werde ich für den Moment bei meinem aktuellen Setup bleiben. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen mein Setup auffrischen müsste, würde ich erneut zum MacBook Air (13-inch) greifen; diesmal jedoch eindeutig mit 256 GB SSD.

Die erste Preissenkung, welche mit Einführung des Early 2013-Modells im vergangen Februar umgesetzt wurde – von 1749 auf 1699 Euro trotz besserer Leistung – ließ schon hoffen, doch mit der letzten Monat erschienenen Neuauflage (Late 2013) sank der Preis erneut. Nun liegt der Einsteig bei günstigen 1299 Euro. Und allzu lange wird es nicht mehr dauern, bis ich mir den Wechsel gönne.

Ein Mac mini (Mid 2011) werkelt mit Plex als Medien-Software am Fernseher vor sich hin und ersetzt somit mein Apple TV der 2. Generation, welches ich vor kurzem auf eBay zu einem guten Kurs verkaufen konnte. Ein Mac mini mit Haswell-CPU wird ja noch erwartet; falls ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich mir dann das Einstiegsmodell mit 16 GB und einem Fusion Drive – selbstgebaut, weil günstiger – aus 250 GB SSD und der größten verfügbaren HDD mit 9.5mm Bauhöhe gönnen.

Das iPad 2 mit 64 GB, welches ich ebenfalls von meinem Arbeitgeber erhalten hatte, nutzt mittlerweile einer der neueren Kollegen. Ich bin seit September im Besitz eines iPad mini mit 16 GB und ich sage euch: Besser kann man abends im Bett nicht surfen und Videos schauen. Meine Freundin hat auch eines bekommen und braucht das MacBook Air nun nur noch gelegentlich für Präsentationen – genau genommen könnte sie die auch am iPad erstellen, aber an einem vollwertigen Computer geht das doch leichter von der Hand.

Mein iPhone 5 mit 32 GB wird zumindest noch bis zur im Februar 2014 anstehenden Vertragsverlängerung treue Dienste leisten müssen. Entgegen meiner Erwartung, beim nächsten Gerät wieder auf 64 GB umzusteigen denke ich, dass die Hälfte durchaus ausreichend ist.

Immer noch dabei ist meine Time Capsule 802.11n (3rd Gen) die aber leider nur über 1 TB Speicher verfügt und somit bald einem neuen Modell mit wahrscheinlich 3 TB weichen muss.

Ist-Zustand: MacBook Pro 15″, 2.4 GHz Core i5, 4 GB RAM, 500 GB SSD (Arbeitsgerät) // MacBook Air 13″, 1.7 GHz Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD // Mac mini, 2.3 GHz Core i5, 8 GB RAM, 1.25 TB Gesamt (2 HDDs) // iPad mini Wi-Fi, Schwarz & Graphit, 16 GB // iPhone 5, Schwarz & Graphit, 32 GB

Realisierbar: MacBook Pro Retina 13″ 2.6 GHz Core i5, 16 GB RAM, 512 GB SSD // Mac mini mit mehr RAM, einer SSD und mehr Kapazität // iPad mini Wi-Fi + Cellular, Schwarz & Graphit, 32/64 GB (eventuell mit Retina-Display) // iPhone 5s, Schwarz & Graphit, 64 GB

Meinem (zurzeit unrealisierbaren) Wunsch-Setup wäre nur noch ein iPad Air (just for fun) sowie ein Thunderbolt-Display hinzuzufügen.

Nun bin ich gespannt: Welche Macs nennt ihr euer Eigen und wie sieht euer Traumsetup aus?

Mein Traum-Setup #3 (November 2012)

Über ein Jahr ist es nun her, dass ich zuletzt mein Traum-Setup verbloggte. Zuletzt habe ich meinen iMac 27″ und das MacBook Air 11″ gegen ein MacBook Air 13″ und einen Mac mini ausgetauscht; nachzulesen hier und hier. Nicht nur, dass das aktuelle Setup ein ganz anderes ist – da Apple in letzter Zeit ziemlich viele neue Produkte rausgebracht oder angekündigt hat, ist eine Aktualisierung mehr als überfällig. Here we go:

Zurzeit nutze ich überwiegend das von meinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellte MacBook Pro 15″ (Mitte 2010) mit OS X Mountain Lion. Das MacBook Air 13″ ist mittlerweile in Obhut meiner Freundin, die es als Hauptgerät nutzt und damit mehr als zufrieden ist. Da im MacBook Pro keine SSD eingebaut ist, bin ich immer froh, wenn es hier ist und ich – sollte ich von der langsamen Performance des MacBook Pro beim täglichen Arbeiten genervt sein – ganz einfach wechseln kann. Damals schrieb ich:

Zwischenzeitlich hatte ich überlegt, mir eventuell die Variante mit 256 GB SSD zu gönnen – aber 250 Euro mehr für 128 GB Speicher muss ich nicht ausgeben.

Hätte ich mir das mal lieber anders überlegt ;) Als ich mir das MacBook Air 13″ kaufte, waren 128 GB noch ausreichend, mittlerweile würde ich aber – nicht zuletzt aufgrund der günstigeren Preise – zu 256 GB greifen.

Seit Jahren hoffte ich auf eine schnellere Variante des MacBook Air, nun wurde mein Wunsch endlich erhört. Das MacBook Pro 13″ mit Retina Display ist nicht ganz so schlank wie das Air, aber deutlich schneller. Und wer das Display einmal gesehen hat, wird mir zustimmen: Es ist das beste Display, das je in einem mobilen Computer verbaut wurde. Der Preis von 1749 Euro – bzw. 2049 Euro mit 256 GB SSD – ist mir zur Zeit noch zu hoch, daher werde ich für den Moment bei meinem aktuellen Setup bleiben. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen mein Setup auffrischen müsste, würde ich erneut zum MacBook Air 13″ greifen; diesmal jedoch eindeutig mit 256 GB SSD.

Mein iPhone 4S habe ich kürzlich gegen ein iPhone 5 mit 32 GB Speicher getauscht. Eigentlich wären mir 64 GB lieber gewesen, aber mit knapp 900 Euro wäre das dann ein bisschen über dem Budget gewesen – und die 32 GB reichen derzeit vollkommen aus, weil ich auf dem iPhone so gut wie keine Musik höre. Wenn ich es nun noch schaffen würde, die ca. 12 GB Apps, die sich auf dem Gerät tummeln, mal auszumisten… ;)

Ebenfalls von meinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt (besten Dank an dieser Stelle!): Ein iPad 2 mit 64 GB. Nutze ich privat überwiegend zum Lesen oder für eine Runde Carcassonne – welches übrigens zurzeit mein Lieblingsspiel ist. Das neue iPad mini wäre eine perfekte Ergänzung, um im Bett liegend zu lesen. Der Bildschirm des iPhone 5 ist auf Dauer dann doch zu klein, daher lese ich viele Artikel am Mac.

Mein iPod Shuffle ist abhanden gekommen. Geklaut, verloren, aus Versehen weggeworfen – wie auch immer. Das iPod-Lineup wurde zwar gerade überarbeitet, aber zurzeit habe ich keinen Nutzen für einen iPod Shuffle; das iPhone ist vollkommen ausreichend.

Meine Time Capsule nutze ich als Backup-Festplatte und Router und bin bisher sehr zufrieden. Einen Festnetzanschluss habe ich nicht, daher kann ich auf die zusätzlichen Funktionen, die meine vorherige Fritz!Box hatte, durchaus verzichten. Ein Apple TV der 2. Generation und eine AirPort Express warten darauf, bald gebraucht zu werden.

Ist-Zustand: MacBook Pro 15″, 2.4 GHz Core i5, 4 GB RAM, 320 GB HDD (Arbeitsgerät) // MacBook Air 13″, 1.7 GHz Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD // iPad 2 Wi-Fi + 3G, weiß, 64 GB (Arbeitsgerät) // iPhone 5, Schwarz & Graphit, 32 GB

Realisierbar: MacBook Air 13″ 1.8 GHz Core i5, 4 GB RAM, 256 GB SSD // iPad mini Wi-Fi + Cellular Schwarz & Graphit 32/64 GB // iPad mini Wi-Fi, Schwarz & Graphit 16 GB // iPhone 5, Schwarz & Graphit, 64 GB

Wunsch-Setup: MacBook Pro 13″ mit Retina Display, Core i5 2.5 GHz, 8 GB RAM, 512 GB SSD // 1x 27″ Thunderbolt-Display (perfekt für Filme!) // iPad mini Wi-Fi + Cellular, Schwarz & Graphit, 64 GB // iPhone 5, Schwarz & Graphit, 64 GB

Wieso ich nicht an ein ‚iPhone 5‘ glaube.

Vor genau einer Woche verschickte Apple Einladungen zu einem Event im Yerba Buena Center an die namhafte Presse. Auf diesem Bild zeigt die Zahl 12 (für den heutigen Tag) einen Schatten in Form einer 5:

So ziemlich jeder rechnet nun mit einem ‚iPhone 5‘. Ich nicht. Das nächste iPhone wird voraussichtlich einfach nur ‚iPhone‘ heißen.

Das aktuelle iPad nannte Apple nicht ‚iPad 3‘, sondern nur ‚iPad‘. Nein, auch nicht ‚the new iPad‘, sondern the new ‚iPad‘. Kleiner, aber feiner Unterschied. Doch was ist der Grund dafür?

The reason Apple dropped model numbers with the iPad has seemed obvious to me for months: because they’re going to be selling the current “new iPad” alongside the yet to be announced iPad Mini.

Think about it, if Apple kept the model number then consumers would have to choose between the iPad 3 and iPad Mini. What would Apple do for the next version of the iPads?

[via jherrmann.com]

Ich denke, dass Apple einfach ebenso wie bei den Macs auf die Modellnummern verzichten möchte. Ein MacBook Pro ist eben ein MacBook Pro, und wenn jemand wissen möchte, welches genau, kann er auf die Jahreszahl zurückgreifen. Vor allem bei dem iPhone, welches wahrscheinlich heute vorgestellt wird, wäre das verwirrend: Nach dem iPhone 3G kam das 3GS, danach das iPhone 4 – die 4. Generation. Das nächste iPhone wird allerdings die 6. Generation sein, weswegen es iPhone 6 heißen müsste. Ein ‚iPhone 6‘ auf das iPhone 4S folgen zu lassen, würde aber sicherlich einige Kunden verwirren.

Mein Tipp: 5 Produktvorstellungen. Ein neues iPhone ist ziemlich sicher; kleinere iPads sowie 13″ MacBook Pros mit Retina-Display werden seit Wochen erwartet; iMac und eventuell Mac mini dürften auch mal wieder aktualisiert werden; nicht zu vergessen die alljährliche iPod-Aktualisierung im September.

Was glaubt ihr? Steht die 5 für den Namen des neuen iPhones, für die Anzahl der neuen Produkte bzw. deren Aktualisierungen oder doch für etwas ganz anderes?

Die Umsetzung meines Traum-Setups 2011, Teil 2: MacBook Air 13″

Mittlerweile ist es fast vier Wochen her, dass ich mir den Mac mini zugelegt habe und darüber gebloggt habe. Der erste Teil meines Traum-Setups ist als realisiert. Erneut eine Zusammenfassung für euch:

MacBook Air 11″/13″ 1.6/1.7 GHz Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD // Mac mini 2.3 GHz Core i5, 4 GB RAM, 1 TB HDD (eventuell 2) // 27″-Thunderbolt-Display

Wie bereits gesagt, ist das Display zur Zeit nicht drin – aber auch nicht wichtig. Nun kommt der zweite Teil der Umstellung: Das MacBook Air 13″ möchte erworben werden, Daten müssen umgezogen werden – ein aufwändiges Unterfangen. Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich übrigens das (meiner Meinung nach) beste Review des MacBook Air 13″ zu Gemüte führen.

Zwischenzeitlich hatte ich überlegt, mir eventuell die Variante mit 256 GB SSD zu gönnen – aber 250 Euro mehr für 128 GB Speicher muss ich nicht ausgeben. Dann werde ich lieber für rund 150 Euro eine zweite Festplatte in den Mac mini einbauen und von unterwegs via VPN auf die Dateien zugreifen, falls ich sie doch einmal benötige.

Eine weitere Überlegung war es sogar, das MacBook Pro 13″ zu kaufen und eine SSD einbauen zu lassen. Aber mit 128 GB SSD wäre ich – ohne Rabatt – bei über 1300 Euro gelandet. Und da mein Arbeitsalltag im Normalfall sehr wenig Rechenleistung verschlingt und ich viel mehr mit Dateien jongliere, surfe, maile – alles, was eine herkömmliche Festplatte an ihre Grenzen bringt – war es die richtige Entscheidung, das Air zu nehmen.

Das MacBook Air 13″ mit 128 GB SSD zu bekommen, war aber ein schwieriges Unterfangen. Die üblichen Verdächtigen hier in Bremen hatten das Gerät nicht da, also habe ich eines bei einem Händler bestellt – und sogar noch 60 Euro gespart. 1189 Euro sollte ich zahlen. Ich hatte übrigens Glück: Mein Air hat eine Samsung-SSD, keine von Toshiba. Wer sich nun fragt, warum das wichtig ist, sollte diesen Artikel von aptgetupdate.de lesen und sich das folgende Video anschauen:

Gestern war es dann endlich soweit: Ich konnte das MacBook Air abholen. Ein obligatorisches Unboxing-Video mit Einrichtung des Geräts kommt in den nächsten Tagen online ;) Aber ich wollte nicht einfach die Daten via Time Machine übernehmen, sondern alles neu aufsetzen. Auf dem iMac hatte sich viel zu viel Müll angesammelt, und – ja, ich gebe es zu – auch die ein oder andere Software, für die ich keine Lizenz besitze. Doch damit ist nun Schluss: Auf dem MacBook Air habe ich nur Programme installiert, die mir auch gehören. Auf dem Mac mini ebenfalls. Damit wäre dieses leidige Thema dann auch endlich abgeschlossen und ich kann reinen Gewissens sagen, dass ich nur lizenzierte Software benutze.

Neu installiert habe ich also Programme und Preference Panes – ein paar Dinge habe ich jedoch direkt übernommen: Einige Programmdaten, zu finden in ~/Library/Application Support, habe ich auf das MacBook kopieren müssen, die Neueinrichtung der Programme hätte zu lange gedauert, falls überhaupt möglich. Ebenso die Ordner Cookies, FontsMail, Mail Downloads, Safari und Widgets. Ob die Cookies nun übernommen wurden, kann ich nicht sicher sagen, denn bei Facebook beispielsweise musste ich mich neu einloggen.

Ein Backup der Ordner Application Support, Keychains und Preferences sollte man auch anlegen – und obwohl ich noch ein komplettes Time Machine-Backup anlegen werde, wenn erstmal alle Dateien vom iMac kopiert oder gelöscht sind, möchte ich auf diese Daten schnellen Zugriff und habe sie daher zusätzlich gezippt auf dem Mac mini abgelegt.

Voilá! Mehr muss nicht getan werden. Das hier wird also der letzte Artikel vom iMac sein, welcher gleich – nach dem letzten Kopiervorgang – formatiert wird. Natürlich „sicher“, also mit Überschreiben durch Nullen. Auch wenn er „nur“ an einen Kunden geht, möchte ich das Risiko nicht eingehen, dass jemand Daten wiederherstellen kann.

Benchmarking-Ergebnisse sowie oben genanntes Video packe ich dann in separate Beiträge – nun erstmal die obligatorische Schlussfrage: Wenn ihr euch hättet entscheiden müssen zwischen MacBook Pro 13″ mit SSD und MacBook Air 13″ – was hättet ihr getan?

Die Umsetzung meines Traum-Setups 2011, Teil 1: Mac mini

Nachdem ich vor rund zwei Wochen über mein aktuelles Traum-Setup gebloggt habe, möchte ich heute erläutern, wie ich nun dazu komme. Wir sprechen natürlich vom realisierbaren Setup, also die Variante die vom Budget her in absehbarer Zeit drin ist ;) Hier nochmal die Zusammenfassung:

MacBook Air 11″/13″ 1.6/1.7 GHz Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD // Mac mini 2.3 GHz Core i5, 4 GB RAM, 1 TB HDD (eventuell 2) // 27″-Thunderbolt-Display

Das Thunderbolt-Display ist mit rund 1000 Euro zurzeit leider etwas über dem Budget — ist aber auch kein Muss. Was den Rest angeht, habe ich nun eine Entscheidung getroffen. Muss ja irgendwann mal sein, nech?

  • MacBook Air 13″ 1.7 GHz Dual-Core Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD (Apple Store-Link) — Kostenpunkt: 1249 Euro.
  • Mac mini 2.3 GHz Dual-Core i5, 2 GB RAM, 500 GB HDD 5400 rpm (Apple Store-Link) — Kostenpunkt: 599 Euro.

Außerdem werde ich den Mac mini aufrüsten, weil mir weder Arbeitsspeicher noch Festplattenkapazität ausreichen. Ich möchte auf NAS sowie weitere externe Festplatten (außer eine zur Datensicherung) verzichten. Apple bietet zwar 8 GB RAM an, aber maximal 750 GB HDD; außerdem beides zu jeweils teuren Preisen. Daher werde ich RAM und Festplatte wahrscheinlich selbst einbauen und mir ein bisschen mehr gönnen:

  • Samsung 8 GB Dual Channel Kit 2×4 GB, DDR3-1333, PC3-10600, CL9, SO-DIMM (Amazon-Link) — Kostenpunkt: ca. 70 Euro oder
  • Kingston ValueRAM 4 GB, DDR3-1333, PC3-10600, SO-DIMM (Amazon-Link) — Kostenpunkt: 2x ca. 23 Euro.
  • Western Digital Scorpio BLUE 1TB interne Festplatte, 2,5 Zoll, 5200 rpm, 8MB Cache (Amazon-Link) — Kostenpunkt: ca. 90 Euro oder
  • Samsung HN-M101MBB 1TB interne Festplatte, 2,5 Zoll, 5400 rpm, 12 ms, 8MB Cache (Amazon-Link) — Kostenpunkt: ca. 80 Euro

Samsung, Western Digital und Kingston sind die Marken meines Vertrauens – man kann natürlich problemlos auch zu jeder anderen Marke greifen. Ich hätte gerne die WD Caviar Black genommen, aber die gibt es zurzeit nur bis 750 GB (Quelle). Vorteile wären 16 statt 8 MB Cache sowie 5 statt 3 Jahre Garantie gewesen. Das Modell WD10TPVT hat zwar „nur“ 5200 Umdrehungen/Min. – es gibt noch ein Modell mit 5400 Umdrehungen/Min. – ist aber deutlich günstiger und ich glaube nicht, dass die 200 rpm mehr es reißen. Alternative wäre die etwas günstigere Samsung-Festplatte.

Die Gesamtkosten meines Setups liegen somit also bei maximal 2008 Euro. Maximal, weil ich den ein oder anderen Euro sicher noch sparen kann. Diese 2008 Euro möchte ich also für mein MacBook Air sowie meinen iMac haben. Mein MacBook Air habe ich für 650 Euro verkauft (nachdem ich Angebote zwischen 430! und 700 Euro bekommen hatte), für den iMac möchte ich also bestenfalls 1358 Euro.

Wie ihr sicher wisst, ist der Mac mini bereits gekauft, ausgepackt und aufgerüstet. Bezahlt habe ich dafür nur 560 Euro, für den Arbeitsspeicher wurden weitere 67 Euro fällig. Bisher habe ich also 627 Euro ausgegeben. Fehlt nur noch das MacBook Air ;) Darüber berichte ich dann aber in einem weiteren Beitrag.

Mein Traum-Setup #2 (Juli 2011)

Wie bereits vor einigen Tagen angekündigt hat sich mit der neusten Produktvorstellung aus dem Hause Apple auch mein Wunsch-Setup geändert. Aktuell nutze ich einen 27″-iMac (das etwas ältere Modell mit Core 2 Duo 3.06 GHz) sowie ein MacBook Air 11″ der mittlerweile vorletzten Generation in der günstigsten Ausstattung.

Das MacBook Air ist mein primäres Arbeitsgerät und ich bin auch fast vollkommen zufrieden. Eine hintergrundbeleuchtete Tastatur wäre nett, muss aber nicht sein. Die Neuauflage hat es mir aber aufgrund der schnelleren Prozessoren angetan. Außerdem hat sich meine Arbeitsweise verändert: Ich benutze fast ausschließlich das MacBook Air, vermisse den großen Bildschirm des iMacs nur selten. Ursprünglich war das MacBook Air als Zweitgerät angedacht, da sind  ein 1.4 GHz schneller Core 2 Duo sowie 2 GB RAM durchaus ausreichend. Doch da ich das Air nun fast ausschließlich benutze, wäre ein schnelleres Gerät von Vorteil.

Ich hoffte auf eine 2 GHz-Variante des MacBook Airs. Leider wurde mein Wunsch nicht ganz erfüllt, aber 1.6 GHz, vor allem aber als Core i5, der ja grundsätzlich nochmal ein Plus an Leistung gegenüber dem Vorgänger Core 2 Duo bietet, sollten ausreichen. 64 GB Festplattenspeicher sind für die Programme aber nicht genug, also habe ich das bessere Grundmodell mit 128 GB SSD ins Auge gefasst. Außerdem bietet es 4 GB RAM statt 2. Für 1149 Euro ist es zwar etwas über dem angepeilten Preis von 999 Euro, aber durchaus akzeptabel. Andererseits bekommt man für 100 Euro mehr das 13″-Modell in der gleichen Ausstattung (außer der CPU, die mit 1.7 GHz taktet). Ich schwanke noch…

Mein iMac wird auf Dauer einem Mac mini weichen, der in Zukunft überwiegend rechenintensive Aufgaben übernehmen darf, so sie denn mal vorkommen, und als Medienzentrale neben dem (HD ready-)TV stehen wird (welcher im kommenden Jahr durch ein Full-HD-Gerät ersetzt werden sollte. Außerdem wird er  Dateispeicher sowie Ablage für Backups aller Geräte sein. Eine Time Capsule, externe Festplatten zur Datensicherung sowie Apple TV kann ich mir dadurch sparen. Ich denke sogar über den Einsatz als Server nach. iCloud ist wundervoll, um die wichtigsten Daten abzugleichen und ich freue mich auf den Start im Herbst. Bis dahin mache ich natürlich regelmäßig Backups.

Da das alljährliche iPhone-Update noch aussteht, äußere ich nochmals meinen Wunsch: Ein iPhone 5 mit 64 GB Speicher wäre prima, andernfalls sehe ich keinen Grund, vorschnell umzusteigen, und würde die übernächste Generation abwarten. Ein iPod Shuffle mit 2 GB Speicher rundet mein Mac-Erlebnis ab. So kann ich das iPhone beim Joggen und ähnlichen Aktivitäten zuhause lassen. Sollte der iPod geklaut werden oder kaputt gehen, ist das weniger schlimm…

Ist-Zustand: iMac 27″ 3.06 GHz Core 2 Duo, 6 GB RAM, 1 TB HDD // MacBook Air 11″ 1.4 GHz Core 2 Duo, 2 GB RAM, 64 GB SSD

Realisierbar: MacBook Air 11″/13″ 1.6/1.7 GHz Core i5, 4 GB RAM, 128 GB SSD // Mac mini 2.3 GHz Core i5, 4 GB RAM, 1 TB HDD (eventuell 2) // 27″-Thunderbolt-Display

Wunsch-Setup: MacBook Air 11″/13″ 2 GHz Core i5, 4 GB RAM (gerne mehr), 256 GB SSD (wenn die nicht mehr allzu teuer sind) // Mac mini Server 3.0 GHz Core i-irgendwas, 8 GB RAM, 2 TB HDD (gerne mehr) // 2x 27″ Thunderbolt-Display

Mein Traum-Setup #1 (Juni 2011)

Kurzer Hinweis vorweg: Zuerst hatte ich hierfür eine Seite eingerichtet, doch dann fiel mir auf, dass sich das Wunsch-Setup des öfteren ändert. Da ich euch auch diesbezüglich auf dem Laufenden halten möchte und die Diskussion mit euch suche, habe ich dafür eine eigene Kategorie eingerichtet. Dieses Wunsch-Setup habe ich vergangenen Monat zum Relaunch des Blogs zusammengestellt, mit den heutigen Produktvorstellungen hat sich zwar einiges geändert, aber ich würde mich dennoch über eure Meinungen hierzu freuen.

Wie einige von euch wissen, benutzte ich in der Vergangenheit überwiegend meinen iMac mit 27″-Display und habe mir für Kundentermine und um gemütlich auf dem Sofa, dem Balkon oder auch mal im Café an der Bremer Schlachte arbeiten zu können, ein MacBook Air 11″ zugelegt.

Seit einigen Wochen nutze ich primär das MacBook Air. Seit ich weniger Webwork mache, ist der große Bildschirm kein Muss mehr für mich. Im Gegenteil, ich nutze den iMac wirklich selten; meistens, wenn ich ein Programm benutzen möchte, das nicht auf meinem MacBook installiert ist. Bei meinem Job reicht das MacBook Air als Hauptgerät vollkommen aus, daher denke ich, mein Setup bald zu verändern:

Das MacBook Air dürfte gerne noch ein bisschen schneller sein. Dank SSD rennt es meistens, aber rechenintensive Programme kommen mit 1.4 GHz natürlich nicht so gut klar. Ein Update des MacBook Airs steht ja angeblich an und so würde ich mich über eine 2 GHz-Variante mit i5 freuen. Gerne auch mit 128 GB als günstigste Option, preislich sollte es jedoch weiterhin bei rund 1000 Euro liegen.

Zusätzlich denke ich darüber nach, den iMac durch einen Mac mini zu ersetzen. Als Display würde ich zuerst den TV verwenden; da dieser jedoch nur HD-ready ist müsste bald ein neuer TV mit Full HD-Auflösung her. Alternativ könnte ich ein hoffentlich bald günstigeres Cinema-Display nutzen. Der Mac mini würde idealerweise via HDMI meine Mediensammlung auf den TV werfen und Dateispeicher sowie Ablage für Backups aller Gerätsein. Time Capsule und Apple TV werden dadurch überflüssig, lediglich mehrere Airports sollten meine Musik drahtlos in alle Räume bringen. Eventuell würde ich sogar Lion Server nutzen, jedoch bin ich da noch nicht sicher. iCloud ist wundervoll, um die wichtigsten Daten abzugleichen und ich freue mich auf den Start im Herbst. Bis dahin mache ich natürlich regelmäßig Backups.

Mein iPhone 4 reicht vollkommen aus, lediglich der Speicherplatz ist knapp. Meine Musiksammlung bekomme ich zwar komplett drauf, dann ist aber nicht mehr genügend Platz für meine Fotos. Ein iPhone 5 mit 64 GB Speicher wäre prima, andernfalls sehe ich keinen Grund, vorschnell umzusteigen, und würde die übernächste Generation abwarten.

Ein iPod Shuffle rundet mein Mac-Erlebnis ab. So kann ich das iPhone beim Joggen und ähnlichen Aktivitäten zuhause lassen. Sollte der iPod geklaut werden oder kaputt gehen, ist das weniger schlimm…

Wieso ich nun doch bei T-Mobile verlängert habe

Vor ein paar Wochen habe ich ja vermehrt darüber gebloggt, der Telekom – bzw. T-Mobile – den Rücken kehren zu wollen. Nun habe ich gestern jedoch meinen T-Mobile-Vertrag verlängert. Da mich via Twitter einige Fragen zu diesem Thema („warum?“, „wie?“, etc.) erreicht haben, hier nun der Blogpost dazu.

Zuerst habe ich eine Liste mit den Vor- und Nachteilen der beiden Varianten – also iPhone via T-Mobile oder iPhone in UK und zu o2 wechseln – gemacht.

Vorteile T-Mobile: Ich hab’s sofort. Ist einfacher absetzbar, ich hab eine Rechnung aus DE mit USt., und kaufe das Gerät dann eben geschätlich. Außerdem haben sie das bessere Netz – wenn auch o2 nicht so schlecht ist, wie ich dachte – und einen tollen Service. Bei o2 weiß ich das nicht, alle Erfahrungen dort bis jetzt waren jedoch auch zufriedenstellend. Ich bekomme ein deutsches Gerät, ich weiß 100%ig, dass ich Garantie in DE geltend machen kann bei Apple. Bei den Auslandsgeräten ist es „nur“ eine Kulanz in den letzten Monaten, dass Apple die Garantie auch in DE abwickeln lässt. Außerdem habe ich gleich einen deutschen Stromstecker.

Mit Versandgebühr von Boderlinx und deutschem Stecker hätte ich für das UK-iPhone 800 Euro ausgegeben. Nicht zu vergessen meine Skepsis gegenüber Borderlinx. Fast alle sind zufrieden, aber @dertobi sagte mir, dass jemand seine Lieferung nicht bekommen hätte. Leerer Karton, oder nie angekommen. Davor hatte ich Angst, weil ich’s mir nicht leisten könnte, 750 Euro zum Fenster raus zu werfen.

Vorteile o2: Der bessere Tarif. That’s it. Die Freiheit, ständig in alle Netze telefonieren und simsen zu können. Hab ich in der Vergangenheit nicht oft gemacht, von daher kein Muss. Es wäre „nice to have“, das ist alles. Ich bräuchte mir keine Gedanken mehr machen.

Ein weiterer Vorteil WAR, dass ich für’s iPad eine MultiCard bekommen könnte. Aber da ich mein iPad nicht mehr habe – und wahrscheinlich auch nicht mehr das 3G-Modell kaufen würde – muss ich diesen Vorteil fairerweise ausklammern.

Mein ideales Setup: iMac weg, MacBook Pro 13″ her, 27er Display her, iPad für’s Sofa. Aber eben nicht für unterwegs, da habe ich das MBP.

Fazit: Das einzige, was ich bei o2 gehabt hätte, wäre die Freiheit gewesen, nicht auf meinen Verbrauch zu achten. Effektiv hätte ich aber sogar mehr bezahlt. Bei T-Mobile zahle ich im Tarif „Complete M Friends“ 50 Euro monatlich, bei o2 wären es – und das nur, weil ich selbständig bin – 40 Euro + 12 Euro für 1 GB Surfen gewesen. Also 2 Euro mehr. Gut, ab dem 7. Monat gibt es einen Treuebonus, dann wäre ich ungefähr beim selben Preis rausgekommen.

Der Hauptgrund für T-Mobile war jedoch, dass es mir einfach zu heikel war mit Borderlinx. Wobei ich zurzeit sogar darüber nachdenke, meine Bestellung dort nicht zu stornieren und die Daumen zu drücken. Worst case: iPhone weg. 730 Euro für das Gerät plus Versandkosten von Borderlinx in den Wind geschossen. Best case: Ich bekomme das iPhone und verkaufe es in Deutschland (z.B. bei eBay) mit deutlichem Gewinn. Einkaufspreis inkl. Versand/Stromstecker ca. 800 Euro. Verkaufspreis 1000-1200 Euro.

Macht 200-400 Euro. Gegenüber steht das Risiko. Was würdet ihr tun?

Ich kauf mir nen 27″-iMac

Ihr werdet sicher denken, ich habe geerbt, so wie der liebe @torschtl bei Twitter. Dem ist aber nicht so. Ich hab es einfach nur satt, an einem 13″-Bildschirm zu arbeiten und nur 2 GB Ram zu haben. Außerdem habe ich die Magic Mouse bei Gravis in der Hand gehabt und will sie unbedingt haben.

Meine Einkaufsliste mit ungefährem Preis wäre also wie folgt:

  • Monitor 22-24″ ca. 180 Euro
  • RAM-Upgrade Notebook 90 Euro
  • Magic Mouse 70 Euro
  • Tastatur 70 Euro

Macht zusammen ca. 410 Euro. Nun habe ich darüber nachgedacht, einen iMac zu kaufen (den 21,5″ für 1099) und das MacBook Pro wieder zu verkaufen. Ich bin nicht so oft unterwegs und dann würde ich ein Netbook reichen.

Dann wurde ich darauf hingewiesen, dass der 27″-iMac den Display-Eingang hat, d. h. ich kann ihn dann auch als Monitor verwenden für andere Geräte. Sehr gute Sache, also muss es das 27″-Gerät sein (außerdem 1000 GB statt 500 GB Festplatte – wobei mir das nicht wichtig wäre – sowie eine dedizierte Grafik).

Ich habe mich für das 1499-Euro-Modell mit Core2Duo entschieden. Der hat immerhin 3 GHz und bis jetzt kam ich noch nicht in den Genuss eines Quadcores. Und erstens wären mir die Modelle mit i5 oder i7 dann zu teuer (NOCH mehr ausgeben mag ich nicht), zweitens brauche ich das Gerät wirklich nur für Standard-Anwendungen und hin und wieder mal Bildbearbeitung oder Videoschnitt. Das allerdings nicht mit Profi-Programmen von Adobe, die gerne mal 8 GB Ram fressen, sondern mit iMovie & Co.

Nun bin ich nur noch am Überlegen, was ich mit dem MacBook Pro machen soll. Ein Gerät für unterwegs wäre super – aber für gelegentliche Nutzung und ab und zu mal auf dem Sofa sitzen können ein Gerät für über 1000 Euro zu verwenden?!

Es würde ja auch ein Dell Mini 9 oder so tun, und darauf könnte ich sogar mit viel Mühe OS X installieren. Alternativ nehme ich auch gerne ein Tablet, aber da ist ja noch nicht sicher, was kommt und wann. Eventuell behalte ich das MacBook Pro und verkaufe es im Frühjahr/Sommer, wenn ein Tablet kommen sollte.

Was würdet ihr tun? Welche Geräte habt ihr? Wie findet ihr die neuen iMacs?